Die Messung des I-FABP-Spiegels im Blut kann Informationen über Schäden oder Entzündungen im Darmgewebe liefern. Der Laborparameter I-FABP (Intraepithelial Fatty Acid-Binding Protein) ist ein Protein, das in den Darmepithelzellen vorkommt. I-FABP spielt eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Fettsäuren und deren Transport in die Zellen des Darmepithels. Bei einer Zerstörung der Darmeputhelzellen kommt es zur vermehrten Freisetzung von I-FABP und der Spiegel im Blut steigt. Ein erhöhter I-FABP-Spiegel kann somit auf Darmprobleme wie Entzündungen, Gewebeschäden oder Darmerkrankungen hinweisen.
Der Laborparameter I-FABP (Intraepithelial Fatty Acid-Binding Protein) ist ein Protein, das in den Darmepithelzellen vorkommt. I-FABP spielt eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Fettsäuren und deren Transport in die Zellen des Darmepithels. Bei einer Zerstörung der Darmeputhelzellen kommt es zur vermehrten Freisetzung von I-FABP und der Spiegel im Blut steigt. Ein erhöhter I-FABP-Spiegel kann somit auf Darmprobleme wie Entzündungen, Gewebeschäden oder Darmerkrankungen hinweisen.
Diese Vollblutanalyse erfasst die 11 essentiellen Mineralien: Magnesium, Selen, Zink, Calcium, Natrium, Kalium, Phosphor, Chrom, Kupfer, Mangan, Molybdän sowie die 6 toxische Antagonisten: Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber
Bei der Diagnostik toxischer Metalle im Blut wird der Gehalt an bestimmten Metallen im Blut gemessen und festzustellen, ob eine übermäßige Belastung mit giftigen Metallen vorliegt. Die Exposition gegenüber toxischen Metallen kann aus verschiedenen Quellen stammen, darunter Umweltverschmutzung, Arbeitsplatzexposition, Medikamente oder Nahrungsmittel.
Untersuchung des Darmmikrobioms mittels PCR. Die Ergebnisse beinhalten Aussagen zu Dysbiose, Diversität, Butyratbildung, Mukosaprotektion, Kolonisationsresistenz sowie proinflammatorischen Bakterien. Die Zusammensetzung der Darmbakterien beeinflusst maßgeblich den Zustand der Darmschleimhaut und des Darmimmunsystems und ist mitverantwortlich für die Entstehung chronischer Entzündungen. Dabei spielt die Artenvielfalt (Diversität) sowie die Menge von butyrat- und muzinbildenden Bakterien eine besondere Rolle. Mit der hier angewendeten PCR-Analyse können diese wichtigen Parameter untersucht werden. Das Profil beantwortet Fragestellungen zu: Dysbiose, Diversität, Butyratbildung, Mukosaprotektion, Kolonisationsresistenz sowie proinflammatorischen Bakterien und bildet damit einen großen Teil der Darmgesundheit ab.